
Morgens um 8 läuft die Havila Capella in Harstadt ein.
Der große weiße Klotz ist mein Hotel und die Ecke davor ist mein Lieblingsplatz in Harstad geworden.

Das Wetter war so schön, dass ich den Vormittag mit Kaffee und Strickzeug in der Sonne verbracht habe…

…und Postkartenmotive geknipst habe.

Ich hätte da den ganzen Tag so sitzen bleiben können, aber dann habe ich mich doch aufgerafft und bin in die Stadt gegangen.

Beispielbild.

Altes und Neues hat man schön kombiniert.

Im Einkaufszentrum steht noch ein altes Fischerhaus.

Wie bei uns werden Bücher in alten Telefonzellen weitergegeben.

Bei uns käme nur keiner auf die Idee, bei 10 Grad mit Freunden schwimmen zu gehen.

Da braucht man anschließend einen Schmalzring.

Die City von Harstad. Überlaufen ist sie nicht.

Die Tage sind kurz. Schon steht der Mond am Himmel.

Abends bin ich dann nochmal vor die Tür zu meiner Sitzecke gegangen und siehe da: Ein Polarlicht!

Nicht besonders stark, aber immerhin.
Ich glaube, man darf Polarlichter nicht jagen.
Sie kommen von ganz alleine und dann kann man ihren Zauber entspannt genießen und macht eben nur ein mäßiges Handyfoto.
