Wusste ich es doch!
Das hier konnte nicht mein letzter Besuch in Tromsø gewesen sein.

Diesmal präsentierte sich die Einkaufsmeile sogar im Sonnenschein.

Zum ersten Mal sehe ich die berühmte Würstchenbude im Hellen und Trockenen.

Das Besondere an diesem Bild ist nicht nur die Streetart, sondern auch die Tatsache, dass es davor freie Parkplätze in der Innenstadt gibt.

Das Restaurant und Museum „Full Steam“ hat sich echt gemacht. Richtig nobel sieht es aus.

An anderen Ecken sieht es noch so aus wie früher.
Wir hatten mal eine unvergessene Führung zum Thema Kabeljau von einem alten Fischer, hier nachzulesen.

Apropos Kabeljau, der ja das gleiche ist wie Dorsch und auf englisch „ Cod“ heißt.
Was gab es zu Mittag?
Richtig, Dorschzungen. Selbst hier nennt man sie jetzt Küchlein.
Dazu der unvermeidliche Liter Eiswasser.
Eiswasser erinnert mich an Polarbear Pitching von 2019. Das war so lustig!

Auf dem Rückweg war die Kirche geöffnet.

Die nördlichste evangelische Kirche der Welt ist als einzige Kirche Norwegens ganz aus Kiefernholz gebaut.
Trotzdem darf man Kerzen anzünden.
Das einzige Mal übrigens, wo ich Bargeld gebraucht hätte.
Man konnte aber auch in Euro zahlen.
„Das machen die meisten.“

Ich hätte nicht erwartet, dass die göttliche Fügung so schnell wirkt.
Am Hafen sah ich Arne von den berühmten norwegischen Designern Arne und Carlos und fasste mir ein Herz und bat ihn um ein Foto.
Er meinte, das wäre doch noch schöner mit Carlos und rief ihn extra herbei.
Ihre Begleitung nahm mir das Handy aus der Hand und machte das Foto.
Die machen das sicher nicht zum ersten Mal, aber ich war ganz schön aus dem Häuschen.
