Das Restaurant „de Boterkapel“ ist kein Sternelokal. Man kann da Burger, Salate und Sandwiches essen. Dennoch ist die Küche ambitioniert.
Zu Mittag wird ein dreigängiges Überraschungsmenü angeboten.
Wir können gar nicht mehr aufhören, uns überraschen zu lassen. In der Nebensaison ist nicht viel los. Man kennt uns schon, fragt, ob wir morgen wiederkommen und lässt sich immer was neues einfallen.
Ich habe alles fotografiert um nichts zu vergessen. Hier eine Auswahl:

Das hier ist eine lauwarme Avocado gefüllt mit Krabbensalat und Lachs garniert mit selbstgemachtem Wasabi Kroepoek.
Der Burger aus Krabbenfleisch war auch sehr lecker.

Als Hauptspeise gab es Fischfilet mit grünem Spargel, selbstgemachten Ravioli und Herzmuscheln in einer Krustentiersauce.

Liebevoll wird jedes Blättchen dekoriert. Dazu gibt es zu fast jedem Gericht eine passende Creme oder ein Dressing, das immer überraschende Geschmackserlebnisse bietet.
Man sieht Chefkoch Willem an, mit wieviel Hingabe er bei der Sache ist.

Weiße Schokolade mit Lemoncurd. Die Blätter sind nicht drübergestreut, sondern einzeln angelegt, sodass der Eindruck einer österlichen Hühnerschar entsteht.
Hoffentlich wird das von vielen wahrgenommen und nicht einfach reingeschaufelt.

Zur rechten Zeit wird von der kleinteiligen Arbeit Abstand genommen.
Der Kabeljau mit Krabben und Muscheln wurde mit einer amtlichen Portion Sauce Hollandaise überzogen.

Hm, das war lecker!
