Den Tag mit einem Aprikosen-Walnuss Brötchen in der Erfurter Backstube begonnen.

Bei bestem Wetter über den Markt am Domplatz gebummelt.

Zeit für ein zweites Frühstück.

Täglich ab 8 Uhr wird hier Wurst vom Grill verzehrt. Das will man sich doch nicht entgehen lassen.

Beim Wurstverzehr entdeckt man so manche Kuriosität.

Anschließend eine Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn.

Am besten gefallen mir die Relikte aus der DDR – Vergangenheit.

Juhu, ein Trabi!

Ist das Kunst oder geht wirklich jemand mit der Leiter aufs Dach in den Liegestuhl?

Wer hat sich diese Werbung ausgedacht?

Menschen aus aller Herren Länder.

Mittendrin ein AFD Stand. Dem mittleren sieht man die Gesinnung schon an der Körperhaltung an. Gottseidank ist nicht viel los.

Zu Mittag ein Schnitzel für 11€, das den Kartoffelsalat vollständig bedeckt und besser als in Wien geschmeckt hat.

Nachmittags über die Krämerbrücke gebummelt.

Den oberen Fisch gekauft. Gutes Kunsthandwerk muss man unterstützen.

Ein Eis beim Eiskrämer gegessen. Das beste der Stadt. Später standen die Leute bis hinter den Torbogen an.

In der Sonne gesessen und sich gefragt, warum alle nur noch dunkle Farben tragen.

Die Fassaden am Fischmarkt bewundert.

Beim Sandmännchen vorbeigeschaut.

Zum Abschluss des Tages einen ungarischen Baumstriezel mit Dips.
Morgen geht es weiter nach Dresden.
