Heute habe ich mich mal am Schillerplatz umgeschaut.

Im vornehmen Stadtteil Blasewitz heißt die Weinhandlung entsprechend „Edelrausch“.

Hut und Mantel aus Weinkorken.
Ein kostspieliges Projekt.

Die Rückseite eines Fischstandes auf dem Wochenmarkt mit mäßigem Witz und Deppenapostroph.

Die Motivsuche zog mich hinunter zur Elbe und dem „blauen Wunder“, einer ehemals himmelblauen Stahlbrücke.

Hier um die Ecke verbirgt sich ein Biergarten.

Trotz einstelliger Temperaturen stehen einige am Grillstand an.

Ein Rostbrätel mit Brückenblick.

Soljanka und Linsensuppe aus der Feldküche.
Das Besondere ist aber die dynamische Fahrgastinformation der nächsten Straßenbahnhaltestelle, angeblich eine Weltpremiere.
So weiß man, wann man den Bierkrug leeren und zur Haltestelle wanken muss.

Auf der Rückfahrt habe ich dieses schöne Sparkassenschild bewundert…

…und ewig gebraucht, bis ich das sächsische Wortspiel verstanden hatte.

Später dann zur Frauenkirche. Gibt es denn nur noch schwarze Jacken?

Na ja, die Fotos kennt man. Mich hat es nicht so richtig beeindruckt.

Aber der Mond neben dem Kirchturm war schön.
