Um den erwarteten 1,2 Millionen Besuchern so gut es geht aus dem Weg zu gehen, haben wir uns was überlegt.

Wir fangen ganz früh an.

Mit einem der ersten Shuttlebusse kommen wir an und können ganz gemütlich zum Hafen schlendern.

Das Bremerhavener Ampelmännchen spielt Schifferklavier.

Heute schauen wir uns das Schiff aus dem Oman an.

Wir werden freundlich empfangen.

Es wäre bestimmt spannend gewesen, wenn man sich mit den Frauen mal tiefgehender hätte unterhalten können.

So ging es über Landeswerbung und Touristenaquise natürlich nicht hinaus.

Ob es wirklich alles so liberal ist, weiß man nicht.

Und weiß auch nicht, was die arabischen Worte bedeuten, die einem da mit Henna auf die Hand tätowiert werden.

Runter vom Schiff.

So langsam füllt es sich.

Noch kann man stehen bleiben und sich umdrehen um ein Foto zu machen ohne den ganzen Betrieb aufzuhalten.

Hätte man mich den Beruf dieser Frau raten lassen, wäre ich als letztes auf Polizistin gekommen.

Vor der Gorch Fock ist inzwischen die Warteschlange länger als das Schiff.

Weg von den Schiffen begeben wir uns zu einer altersgemäßen Veranstaltung auf einer der zahlreichen Veranstaltungsbühnen.

Abends ist hier die Hölle los. Mittags bekommt man hier noch einen Sitzplatz.

Zur rechten wird aufmerksam gelauscht.

Zur linken wird ein Imbiss genommen.

Bevor es richtig voll wird, fahren wir mit dem Shuttlebus zum alten Fischereihafen.

Rechts ist unser Hotel.

Auch hier gibt es Buden und Veranstaltungen. Es geht weitaus ruhiger zu als am neuen Hafen.

Am neuen Hafen käme der Stelzenmatrose keine drei Schritte weit.

Abends sind wir dann nochmal dahin gefahren um uns zu gruseln und gleich wieder kehrt zu machen.

Dann doch lieber wieder zu unserem gemütlichen Hafen und der Band vom Zimmer aus zuhören.

Für heute hat es gereicht. Der Tag war ganz schön anstrengend.


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