Heute morgen haben wir uns den peruanischen Viermaster vorgenommen.

Er passt kaum aufs Bild.

Die Masten sind verdammt hoch und haben 2 Krähennester übereinander.

Die Taue sind akkurat aufgerollt

Genug Reis gibt es auch.

Leider musste ich diese Gelegenheit verstreichen lassen, peruanisches Eis zu probieren. Es war einfach noch zu früh.

Verpasst habe ich leider auch dieses französische Fischerboot aus dem Jahr 1932, mit dem man noch zum Kabeljaufang von der Bretagne nach Island gefahren ist.

Nachdem wir unser Hotel gewechselt hatten, sah ich es gerade noch auf der Weser wegfahren.

Wie schade. Das war eins der über 200 Schiffe, das mich interessiert. Da hätte ich gerne meinen Phantasien von Pierre Lotis Islandfischern nachgehangen.

Phantasien kriege ich auch beim Anblick dieses Kreuzfahrtschiffes, das auch in der Wesermündung liegt. Mein Schiff 2, glaube ich.

Fast doppelt so hoch wie der kleine Leuchtturm.

Mein Fall ist es nicht.

Rüdiger hat hingegen die Musik aus den 90ern nicht gefallen.

Wir sehen ihn bei den ersten Klängen von „Sing Hallelujah“.

Bei anderen kam es gut an. Für norddeutsche Verhältnisse war richtig Stimmung.

Wir haben uns das Ganze dann lieber von oben aus dem Riesenrad angeschaut.

Das war‘s mit der Sail. Es war schön und anstrengend und ich hoffe, dass wir in 5 Jahren wieder dabei sein können.


Eine Antwort zu „Sail – der letzte Tag“

  1. Avatar von
    Anonymous

    Wünsche alles Gute, und schönen Urlaub

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