Fangen wir mit dem Frühstück an.

Ich dachte, ich nehme mal was anderes.

Statt Käsebrötchen Toast Hawaii.

Das habe ich schon mehr als 50 Jahre nicht mehr gegessen.

Wer kann ahnen, dass es gleich 2 davon gibt? Etwas üppig, aber durchaus lecker.

Hier kriegt man noch was für sein Geld.

Es wird noch mit 5 Cent gerechnet.

Mittag fängt um halb elf an und es gibt auch wieder gleich 2 Jägerschnitzel.

Da muss ich passen.

Ich gehe lieber zu Jakobs Speiselokal.

Pad Thai mit Riesengarnelen und 1a Aussicht.

Ich liebe es, dass man da aus der Flasche trinkt und sein Geschirr selber wegbringt und so Spitzenküche zu günstigen Preisen ohne Schnickschnack genießen kann. Tolle Idee!

Zwischen den Mahlzeiten war ich auf Fotopirsch.

Manche Häuser schauen einen richtig an.

Es gibt immer noch verfallene Bausubstanz.

Leider wird es immer weniger.

Ich muss es festhalten, solange es noch da ist.

Das berühmte Kaufhaus, das den Ruf als Filmstadt „Görliwood“ begründet hat.

Natürlich habe ich auch wieder Geschäfte angeschaut.

Ich weiß nicht, zu welchem Friseur ich gehen würde.

Schon erstaunlich, auf welche Namen man so kommt für sein Unternehmen.

Blumen duften, Eigenlob stinkt.

Auch in Sachen Bildbearbeitung hat man sich was einfallen lassen.

Am besten hat mir das gefallen.

Da werden die zukünftigen Finanzberater aber ordentlich ran genommen in der Ausbildung.

Zeit, den regennassen Parka an die Garderobe des Café Lukullus zu hängen und sich mit einer Mohnpiele mit Eierlikör zu stärken.

Man hört leise Klaviermusik und sächsische Sprachfetzen und dämmert in gemütlichen roten Samtpolstern so vor sich hin.

Ein selten schöner Zustand


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