
Hand hoch. Wer wäre hier eingekehrt?

Das Raskolnikoff liegt nicht gerade in der feinsten Gegend Dresdens, hat aber einen guten Ruf.

Nach dem Tag im Zug habe ich mich gefreut, draußen sitzen zu können.
Das lokale Bier „Meißner Schwerter urhell“ hat mich die Schereien mit der Bahn schnell vergessen lassen.

Als Vorspeise gab es hausgemachte Pelmeni mit Aprikosen und Linsen gefüllt mit Zucchini – Pilz – Ragout und Blattspinat.

Und weil das vegan war, als Hauptspeise Tartar mit Knoblauchbrot und Salat.
Dazu eine trockene Gewürztraminer Spätlese aus Südmähren. Bio natürlich.

Um mir ein abschließendes Bild machen zu können, habe ich noch einen Nachtisch bestellt.
Holunderblüten Creme brûllée mit Lychees und Minzpesto.
Es war alles so gut wie es aussieht und hat keine 40€ gekostet.
Weniger als ein Deutschlandticket.
