Die Buchhandlung „Leselust“.

Der Franzose scheint noch gerne zu lesen.

Diese gibt es schon seit 1828 und sie verkauft inzwischen auch Papierwaren.

Es gibt viele Antiquariate.

Dieses Haus ist bis unters Dach vollgestopft mit alten Büchern.

„Meeresblick“.

Ein bisschen frische Luft tut den alten Büchern vielleicht mal ganz gut.

Das hat man sich hier auch gedacht.

„Der Wind in den Seiten“

Gibt es bei uns eigentlich auch Buchhandlungen mit kreativen Namen?

Mir fallen nur Friseure ein: Kopfsalat, Schnittstelle, Kamm back.

Auch ohne besonderen Namen weckt die Auslage Interesse.

Lesen ist wieder angesagt bei jungen Leuten.

Da gibt es jetzt „performative reading“, das heißt, man tut nur so als würde man lesen um sich den Anschein von Bildung und Niveau zu geben.

Ob das hier der Fall ist?

Dieser Herr ist noch von der alten Schule.

Ich fand ihn so toll mit seinem André Gide und seinem Kaffee, dass ich ihn um ein Foto gebeten habe.

Weil ich nichts verstehe, habe ich mir nur ein Bilderbuch mit Plakaten gekauft.


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