Mittwochs ist Markt in Treguier.

Der Tag beginnt mit einem Milchkaffee.

Dann geht es erstmal zu den Buchhandlungen.

Diese sogar mit Teesalon.

Auch wenn man sprachlich nicht mithalten kann, erbaut die Gegenwart von Kultur.

Zwischen den Türmen geht es vom Hafen aus hoch zur Kathedrale.

Wo gibt es Jahrhunderte alte Häuser so nah am Wasser?

In der Kathedrale erwartet einen nicht nur ein schönes Lichtspiel…

…sondern auch der Schädel des heiligen Yves.

Die Kerzen kann man mit Karte zahlen.

Wir wenden uns lieber den Lebenden zu und unterstützen diesen Trommler.

Eine ungewöhnliche und ziemlich laute Straßenmusik.

Auf dem Markt gibt es tolles Gemüse aus lokalem Anbau.

Sehen die wohl gut aus?

Fisch gibt es auch.

Der Ventilator links dient nicht zur Kühlung, sondern um die Fliegen abzuwehren.

Gegen Möwen wurde noch kein entsprechendes Gerät erfunden.

Hat sie sich so bedrohlich aufgebaut, um die Möwen abzuschrecken?

Die Damen essen lieber im Restaurant.

Und sie besucht eine historische Galerie.

Kunst findet man auch in den Vorgärten.

Mark Twain wird vor dieser Steinpyramide zitiert:

„Mach immer das Richtige. Das wird einige erfreuen und den Rest in Erstaunen versetzen.“

Es gibt so viele Motive in dieser irgendwie aus der Zeit gefallenen Stadt.

Hoffentlich bleibt sie noch lange von Touristenmassen und historischen Fahrgeschäften verschont.


Hinterlasse einen Kommentar