Als Nordlicht hatte ich noch nie von Piran gehört.
Was für eine bezaubernde Stadt!

Sie liegt auf einer Landzunge unweit von Triest.
Wir werden hier 4 Tage verbringen.

Hier gibt es noch einen richtigen Fischereihafen.

Enge Gassen und Unterführungen

Man kann sich richtig vorstellen, wie die Piraten dereinst hier unterwegs waren.

Aus dem Schatten der Gassen tritt man heraus und hat die Weite des Meeres vor sich.

Unser Hotel liegt direkt an der Promenade.

Welch ein Ausblick!

Ich habe nicht nur deshalb so gute Laune, weil es gleich was zu essen gibt, sondern auch, weil ich morgen frei habe.
Ich habe dem Reiseleiter mit entschuldigenden Worten erklärt, warum ich nicht mit will und er meinte: „Ich kann das verstehen.“

Ausschlafen und in Ruhe alleine frühstücken.

Andere beobachten wie sie das Meer beobachten.

Eine Bilderserie mit Wäsche auf der Leine anfangen.

Zur Abwechselung mal mit einem öffentlichen Bus fahren und sich darüber freuen, dass man da nicht pupsen darf.

Über eine Kirche mit Außengastromie staunen.

Diese Eindrücke waren die Reise schon wert.
