Ein bisschen was haben wir doch unternommen.
Einmal haben wir uns Piran von oben angeschaut.

Ich bin damals unten geblieben, als die Reisegruppe im Sturmschritt da hochgepest ist.
Wir sind jetzt im Kurschritt gegangen.

Nur so sieht man, dass da Leute ihre Wäscheleine quer durchs Zimmer gespannt haben.
Vielleicht ist es nicht wichtig zu wissen, aber mir macht es bessere Laune als Jahreszahlen und Herrschernamen.

Oben auf dem Berg spielte eine Frau auf der Harfe.

Und das ist Piran von oben.
Groß ist es nicht. Nach ein paar Tagen kennt man jede Gasse.
Als nächstes haben wir uns Piran von der Wasserseite aus angeschaut.

Welch eine Freude, das eigene Hotelzimmer ausfindig zu machen.

Das Rote ist unser Balkon.
Schräg darunter wohnen die Leute, die viel Wein trinken, nicht nur Tabak rauchen und morgens BH und Slip neben den leeren Gläsern liegen haben.
Gottseidank sind sie leise.

Wir lesen und stricken lieber.

Auch von unten haben wir geguckt.
Das Boot hatte einen Kiel aus Glas.
War nicht einfach da runter zu kommen.

Der Meeresgrund kam gefährlich nahe.

Wir sahen eine Muschelzucht von unten

Und von oben.
Wieder an Land gab es erstmal ein Stück Oliventorte

Ihm schmeckt es.
Mir ist es etwas zu süß und dann noch Olivenoel drüber träufeln?
Da esse ich lieber Eis.

Man sagt, es sei der wärmste Oktober seit Menschengedenken.

Jetzt soll ein Scirocco kommen.
Die Marktstände werden schonmal abgebaut.
Wir sind dann schon in Triest.
